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Externer Informations­sicherheitsbeauftragter

Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter schützt Ihr Unternehmen vor Cyberrisiken, erfüllt NIS2- und ISO-27001-Anforderungen — sofort einsatzbereit, ohne Festanstellung.

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Externer Informationssicherheitsbeauftragter

Was ist ein externer Informationssicherheitsbeauftragter?

Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) übernimmt alle Aufgaben eines internen ISB — ohne Festanstellung. Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden und alle NIS2-betroffenen Einrichtungen sind verpflichtet, einen ISB zu benennen. APASEC stellt qualifizierte ISBs auf Abruf zur Verfügung.

Vorteile gegenüber einem internen Informationssicherheitsbeauftragten

Ein interner ISB kostet als Vollzeitstelle 70.000–100.000 € pro Jahr. Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter von APASEC ist für einen Bruchteil der Kosten verfügbar — und bringt Erfahrung aus mehreren Branchen mit.

Aufgaben des externen ISB

  • Risikoanalyse und Risikomanagement
  • Erstellung und Pflege von Sicherheitsrichtlinien
  • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
  • Ansprechpartner für Behörden und Auditoren
  • Berichterstattung an die Geschäftsführung

Wann ein Informationssicherheitsbeauftragter Pflicht ist

Ein benannter ISB ist in vielen Fällen nicht optional, sondern verpflichtend oder faktisch notwendig:

  • NIS2 – betroffene wesentliche und wichtige Einrichtungen müssen Verantwortliche für Informationssicherheit benennen.
  • ISO 27001 – die Norm verlangt klar zugewiesene Verantwortung für das ISMS.
  • KRITIS – Betreiber kritischer Infrastrukturen sind zur Benennung verpflichtet.
  • Kundenanforderung – viele Auftraggeber fordern einen benannten ISB als Voraussetzung für Verträge.

Ob und in welchem Umfang Sie betroffen sind, klären wir mit Ihnen – siehe auch Wer ist von NIS2 betroffen?

So läuft die Zusammenarbeit

  • 1. Standortbestimmung – kurze Bewertung Ihrer aktuellen Sicherheitslage und Pflichten.
  • 2. Benennung & Onboarding – Ihr ISB ist offiziell benannt und kurzfristig einsatzbereit.
  • 3. Laufender Betrieb – Richtlinien, Risikomanagement, Schulungen und Reporting an die Geschäftsführung.
  • 4. Audit- & Behördenkontakt – Ihr ISB ist Ansprechpartner für Auditoren und Aufsicht.

Warum APASEC als externer ISB

  • Sofort verfügbar – qualifizierte ISBs auf Abruf, kurze Vorlaufzeit, Berlin & DACH.
  • Branchenübergreifende Erfahrung – Wissen aus vielen Mandaten statt einer einzelnen Sicht.
  • Planbare Kosten – ein Bruchteil einer Festanstellung, ohne Ausfall- und Vertretungsrisiko.
  • Unabhängig – objektive Bewertung ohne Interessenkonflikt.

Weiterführend: Was macht ein ISB? · ISMS & ISO 27001 · NIS2 Beratung

Häufige Fragen zum externen ISB

Was kostet ein externer Informationssicherheitsbeauftragter?

Je nach Umfang zwischen 1.500 und 5.000 € pro Monat — deutlich günstiger als eine Festanstellung (70.000–100.000 € p.a.). Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.

Wann braucht ein Unternehmen einen Informationssicherheitsbeauftragten?

Unternehmen mit ISO-27001-Zertifizierung, NIS2-Pflicht oder KRITIS-Status benötigen einen ISB. Auch viele Auftraggeber fordern einen benannten ISB als Voraussetzung für Lieferantenverträge.

Was ist der Unterschied zwischen ISB und CISO?

Der ISB ist operativ für die Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich. Der CISO ist strategisch auf Führungsebene tätig. APASEC übernimmt beide Rollen.

Wie schnell ist ein externer ISB verfügbar?

APASEC-ISBs sind in der Regel innerhalb von 1–2 Wochen einsatzbereit — ohne lange Einarbeitungszeit durch strukturierte Onboarding-Prozesse.

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