Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter schützt Ihr Unternehmen vor Cyberrisiken, erfüllt NIS2- und ISO-27001-Anforderungen — sofort einsatzbereit, ohne Festanstellung.
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Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) übernimmt alle Aufgaben eines internen ISB — ohne Festanstellung. Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden und alle NIS2-betroffenen Einrichtungen sind verpflichtet, einen ISB zu benennen. APASEC stellt qualifizierte ISBs auf Abruf zur Verfügung.
Ein interner ISB kostet als Vollzeitstelle 70.000–100.000 € pro Jahr. Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter von APASEC ist für einen Bruchteil der Kosten verfügbar — und bringt Erfahrung aus mehreren Branchen mit.
Ein benannter ISB ist in vielen Fällen nicht optional, sondern verpflichtend oder faktisch notwendig:
Ob und in welchem Umfang Sie betroffen sind, klären wir mit Ihnen – siehe auch Wer ist von NIS2 betroffen?
Weiterführend: Was macht ein ISB? · ISMS & ISO 27001 · NIS2 Beratung
Je nach Umfang zwischen 1.500 und 5.000 € pro Monat — deutlich günstiger als eine Festanstellung (70.000–100.000 € p.a.). Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
Unternehmen mit ISO-27001-Zertifizierung, NIS2-Pflicht oder KRITIS-Status benötigen einen ISB. Auch viele Auftraggeber fordern einen benannten ISB als Voraussetzung für Lieferantenverträge.
Der ISB ist operativ für die Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich. Der CISO ist strategisch auf Führungsebene tätig. APASEC übernimmt beide Rollen.
APASEC-ISBs sind in der Regel innerhalb von 1–2 Wochen einsatzbereit — ohne lange Einarbeitungszeit durch strukturierte Onboarding-Prozesse.
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